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Modellbau

Das Amphicar: Ein deutsches Amphibienfahrzeug mit Kultstatus

Das Amphicar, insbesondere das Modell 770, ist ein einzigartiges Stück deutscher Automobilgeschichte. Als eines der wenigen in Serie produzierten zivilen Amphibienfahrzeuge hat es bis heute Kultstatus erlangt.

Das Amphicar ist somit ein ideales Modellbauprojekt für alle, die sich für historische Fahrzeuge, technische Herausforderungen und die Freuden des Funktionsmodellbaus begeistern.

Das Amphicarmodell entsteht aus dem 3D-Drucker nach einer 3D-Konstruktion. Die einzelnen Abschnitte (Teilkonstruktion der Karrosserie) werden nach erfolgreichem 3D-Druck mit Schrauben / Muttern verbunden.

 

 

Landungsboot der Marine Klasse 521 LCM-25 Muschel

Landungsboot der Marine - Hafen Lauterbach (Puttbus) auf Rügen 2006

 

 

Landungsboot der Marine - Marinearsenal in Wilhelmshaven

 

 

Originalbeschreibung - Landungsboot der Marine Klasse 521 LCM-25 Muschel

 

Landungsboot
LCM 1
Bau-Nr.828
12.2.1965 an Bundesmarine
Verdrängung 116,1t
Länge 23,65m
Breite 6,41m
Tiefe 1,39m
Antrieb 442,kW 7 kn

Landungsboote, LCM 1-Klasse 521 LCM 1 bis LCM 28 Diese Boote galten überwiegend als Gerät, seit Mitte 1966 als Versorgungs- und Transportboote. Mit Ausnahme vom LCM 21 bis LCM 28 gab es keine offiziellen Indienststellungen.

LCM 1 bis LCM 11 wurden 1989 außer Dienst gestellt und an Griechenland abgegeben.

Landungsboot „GEBO V“ Klasse 521 - Technische Daten
Bauwerft Rheinwerft Walsum Baujahr 1966 Maße
Länge ü. A.: 22,90 m Breite auf Spanten: 6,40 m Tiefgang leer: 1,15 m Tiefgang beladen: 1,35 m Bruttoraumgehalt: 100 BRZ Gewicht: ca. 52 t Schiffsrumpf: Stahl
Dieselmotoren - Anzahl: 2 Hersteller: MWM Typ: TRHS 518 A Nennleistung: je 252 kW / 1.500 1/min.
Antrieb
2 Schiffswendegetriebe mit eingebautem Drucklager Propeller 2 dreiflügelige Festpropeller Propellerschutz durch Stevenhacke und Auflaufkeil Ruderanlage 2 stromlinienförmige Balance Schweberuder E-Erzeugung 1 Wechselstromgenerator 32 kVA "VALMET", Typ 320 DMG 2 Gleichstromgeneratoren "Bosch" je 1.000 W, Nennspannung 24 V (Lichtmaschine) Funk- u. Navigationsausrüstung Magnetkompass Radar "Furuno" FR 8031 Seekartenplotter GPS "SIMRAD" Shipmate GN 30 Navtex Receiver DEBEG 2900 UKW-Funkanlage "STN Atlas" DEBEG 6322 Mobiltelefon Räumlichkeiten Steuerstand mit Pantry, Toilette

Marine legt nicht mehr benötigte Landungsboote vorzeitig still

Mitte der 60er-Jahre hatte die Bundesmarine 28 Landungsboote der Klasse 521 be-schafft. Mit diesen sollte bei einer Zerstörung der Hafenanlagen der Nachschub für die Truppe angelandet werden (vgl. Abbildung). Die Boote gehörten zu den amphibischen Einheiten der Marine. Nachdem diese Einheiten aufgelöst worden waren, sonderte die Marine in den 80er-Jahren 20 der Boote aus. Die restlichen acht Boote überließ sie Ma-rinestützpunkten und -schulen als Hafenbetriebsgerät für Personen- und Materialtrans-porte. Den Landungsbooten war keine feste Besatzung zugeordnet. Nach der ursprüngli-chen Planung sollten sie bis zum Jahre 2010 genutzt werden. Allein die jährlichen Aus-gaben für Instandhaltung (Ersatzteile, Werftleistungen) und Betriebsstoffe beliefen sich auf rund 90 000 Euro je Boot. 

Weitere Beschreibungen in einer ausführlichen Dokumentation in der Modellbauwerft Zeitschrift 1986-12 und 1987-01 Ausgabe.

Modellbeschreibung - Modell im Maßstab 1:16

Bauphasen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Original

Der Transportpanzer Fuchs wurde ab 1979 von Thyssen-Henschel an die Bundeswehr ausgeliefert. Er ist ein vielseitiges gepanzertes Transportfahrzeug zur sicheren Beförderung von Soldaten bzw. Material auf dem Gefechtsfeld. Im Somaliakonflikt, dem Golfkrieg und zuletzt auf dem Balkan von Deutschland, den USA, Großbritannien, den Niederlanden und Saudi-Arabien genutzt zeigte er seine Vielseitigkeit, gute Geländegängigkeit und hohe Geschwindigkeit auf der Straße sowie abseits befestigter Wege. In der Bundeswehr existieren 3 Grundmodelle von denen jedes mit verschiedenen Rüstsätzen Aufgaben jeglicher Art übernehmen kann. Die Grundmodelle unterscheiden sich im wesentlichen durch das Vorhandensein eines Stromversorgungsgerätes.

Die Varianten des Truppentransporters und des Führungsfahrzeugs haben keine motorunabhängige Stromversorgung. Die Truppentransporter sind von außen etwa an den "Torten" (Behältnisse für Stacheldrahtrollen) oder an einer Lafette für die Panzerabwehrwaffe MILAN zu erkennen. Führungsfahrzeuge haben nichts dergleichen. Erkennbar sind sie durch eine Art Bügel auf der linken Seite des Daches, an dem Kabelrollen befestigt werden. Die zwei weiteren Grundmodelle sind mit einem SAE mit 5 KW oder einem SAE mit 25 KW ausgerüstet (SAE: Stromaggregat). Diese werden mit Rüstsätzen für die EloKa, als Funkstation oder Panzeraufklärungsradar genutzt. Die letzteren beiden Grundmodelle sind nicht schwimmfähig und haben keinen Schwallschild und keine Antriebsschrauben für die Wasserfahrt. Außerdem sind sie gut an kastenartigen Aufbauten oder zusätzlichen Antennen bzw. überdimensionalen, ausfahrbaren Antennenmasten erkennbar.

Der Rüstsatz für das ABC-Aufklärungsfahrzeug hingegen hat keine Aufbauten auf dem Dach oder an den Seiten, jedoch am hinteren Ausstieg an der linken Tür einen trapezförmigen Kasten. 

Die Bezeichnungen für die jeweiligen Rüstsätze lauten:

TPz 1

Truppentransporter, Führungsfahrzeug oder SanKfz

TPz 1A1

EloKa Varianten zur elektronischen Kampfführung ausgerüstet mit diversen Stör- bzw. Abhöranlagen (Hummel, Helas)

TPz 1A2

Führungsfahrzeug mit ausfahrbarer Teleskopantenne als Funkstation oder mit Panzeraufklärungsradar RASIT 

TPz 1A3

Spührfahrzeug für ABC (Atomare/Biologische/Chemische) Kampfstoffe 

Technik

Angetrieben wird der Fuchs von einem Daimler-Benz V8 Direkteinspritzer-Dieseltriebwerk mit zwei Turboladern. Es sitzt vor der Mittelachse und durch fünf Klappen sind die wartungsrelevanten Stellen gut von oben zu erreichen. Der Hubraum wird mit 12.763 ccm angegeben. Die 320 PS (235 KW) treiben alle 3 Achsen permanent an. Die zwei vorderen Achsen sorgen für die Lenkbarkeit des Fahrzeuges. Differentialsperren quer oder längs sind zuschaltbar. Der Fuchs ist ohne Vorbereitungen schwimmfähig und erreicht auf dem Wasser eine maximale Geschwindigkeit von 10 km/h. Manövriert wird auf Gewässern mit Hilfe der zwei am Heck angebrachten und um 360° schwenkbaren Antriebsschrauben, siehe im Abschnitt Schwimmen.
Bewaffnet ist der Radpanzer mit maximal drei MG 3 auf Freirichtlafette und bei einigen Varianten mit der Panzerabwehrwaffe MILAN. Links am Fahrzeug sind 6 Nebelmittelwurfanlagen hintereinander angebracht, von denen die vorderen drei 30° nach rechts und die hinteren drei 30° nach links auswerfen. Der Auswurf ist getrennt möglich. Nach dem Abschuss müssen die Nebelwurfkörper von außen manuell nachgeladen werden. Das Fahrzeug unterteilt sich in den hinteren Kampfraum, Triebwerkraum und Fahrerraum. Der vordere Teil ist mit dem hinteren durch einen Kriechgang verbunden, der durch eine Zwischenwand getrennt am Triebwerkraum vorbeiführt. Im hinteren Kampfraum befinden sich je nach Ausführung zwei (Führungsfahrzeuge) oder drei (Truppentransporter) Luken. Eine große viereckige Luke befindet sich hinten links. Rechts davor ist eine zweite. In beiden Öffnungen können zwei Soldaten bequem stehen. Variabel ist lediglich die Kommandantenluke. Sie ist nur bei Truppentransportern zu finden, übrigens die gleiche wie beim Beifahrer.
Bei den Führungsfahrzeugen befindet sich an dieser Stelle eine Vorbereitung für eine 20 mm BMK für die KRK-Ausführung des TPz für die Jägertruppe, die aber nie in die BW eingeführt wurde. Insgesamt ist bei Truppentransportern die Bewaffnung mit drei MG 3 möglich. Eins wird vom Beifahrer bedient, das zweite sichert aus einer der Kampfraumluken nach hinten und das dritte wird in Ausnahmefällen an der Kommandantenluke auflafettiert. Dies geschieht in der Regel nicht, da durch den theoretischen Feuerbereich von 360° Beifahrer und hinterer Sicherungsschütze gefährdet werden. Alle MG´s werden auf Freirichtlafetten montiert, die im Zusammenhang mit dem Drehring bei Beifahrer und Kommandant einen hohen Feuerbereich abstreuen. Der Sicherungsbereich nach hinten beträgt ca. 180°.
Die Besatzungsstärke beträgt bei dem Truppentransporter 2+8 und bei allen anderen Varianten 2+3. Neben den sog. "Torten" der Truppentransporter sind außen an allen Ausführungen des TPz eine Abschleppstange, Abschleppseile sowie Halterungen für Spaten, Hacken etc. angebracht. Muss ein Fuchs abgeschleppt werden, sind zwei Abschleppstangen nötig. Die zweite ist dann am "Abschlepper" zu finden.
Die in allen Varianten des Transportpanzers vorhandene ABC-Anlage wirkt allen eventuell vorhandenen Löchern entgegen, indem sie einen Überdruck im Fahrzeug erzeugt. Die herausströmende Luft lässt keine Verschmutzung nach innen dringen. Außerdem wird Frischluft von außen angesaugt und eventuell enthaltene Schadstoffe herausgefiltert. Bei radioaktivem Nebel geschieht dies durch einen Schwebstofffilter der bis zu 99,95 % der radioaktiven Stoffe herausfiltert. Biologische und chemische Kampfstoffe werden durch 3 Gasfilter bis zu 100-prozentig entfernt.
Gegen Beschuss oder Splittereinwirkung, die zur "Erblindung" führen könnten, lassen sich sämtliche Sichtfenster im Fahrerraum oder des hinteren Kampfraums mit Hilfe von 5 mm dicken Stahlklappen schließen. Die Frontscheibe wird von einer hydraulisch absenkbaren Beschussklappe geschützt. Der Fahrer orientiert sich dann mit Hilfe eines ständig eingebauten großen Winkelspiegels nach vorn. Bei Nachtfahrten wird dieser ausgebaut und durch ein BIV-Fahrgerät ersetzt. 
Die Reifen des TPz sind naturgemäß sehr trefferanfällig und eine Schwachstelle. Deshalb sind sie mit einer Notlaufeinrichtung ausgestattet, die das Fahren unter hoher Geschwindigkeit auch mit zerschossenen Reifen ermöglicht. Neuere Reifenmodelle sind sogenannte Mehrkammerreifen und in mehrere Luftkammern unterteilt. Werden nun eine oder mehrere dieser Luftkammern beschädigt, stellen die unbeschädigten eine Weiterfahrt sicher. 

Kampfwertsteigerung/MSA (Multiple Schutzausstattung)

Aufgrund der Erfahrungen des Bosnieneinsatzes der Bundeswehr wurde eine bessere Panzerung zum Schutz gegen Mineneinwirkung und Direktbeschuss durch "kleinere" Kaliber gefordert. Der ohnehin durch die große Entfernung der Wanne zum Boden gewährleistete Schutz gegen Mineneinwirkung von unten wurde nun durch die sog. MEXAS-Verbundpanzerung noch verstärkt. Sie erhöht das Gesamtgewicht des Transportpanzers Fuchs um 2,5 t und verbreitert ihn um 6 cm. Durch das erhöhte Gewicht ist ein KWS/MSA Fuchs für das Schwimmen gesperrt. Auch der Beifahrer/MG-Schütze bekam einen zusätzlichen Schutz in Form von Platten, die nach vorn und nach beiden Seiten vor Treffern durch Splitter oder Direktbeschuss bewahren sollen. Diese Platten sind ca. 3 cm dick und behindern die Bedienung der sonst leichtgängigen drehbaren Lafette leicht.
 

Rüstsatz für den Spürpanzer TPz 1A3

Entgegen der Bezeichnung ABC-Spürpanzer kann die Technik dieses speziellen Fuchs nur chemische und atomare Verschmutzung feststellen. Biologische Kampfstoffe können bis zum heutigen Zeitpunkt nicht aufgespürt werden. Auf dem Spürpanzer kommt das System MM-1 zum Einsatz. Es wird von Bruker-Franzen in Bremen hergestellt und verbindet die Möglichkeiten der Massenspektrometrie mit denen der Gaschromatographie. Es funktioniert fast vollständig automatisch. Die Messdaten aus der Luft oder von Boden- bzw. Wasserproben werden analysiert und nach kurzer Zeit auf einem Bildschirm dargestellt. Bis zu 22 chemische Kampfstoffe können parallel und fortwährend ausgewertet werden. Tritt eine unbekannte Substanz auf, wird diese untersucht und mit einer über 1.000 Einträge umfassenden Datenbank verglichen. Bei Bedarf können Messergebnisse über Funk an verschiedene Empfänger weitergeleitet werden.
 

Der TPz Fuchs in ausländischen Armeen

Als "Exportschlager" erwies sich die Ausführung als ABC-Spürpanzer. Anfangs noch aus Beständen der Bundeswehr, wurde der Radpanzer später neu an die USA, Großbritannien, die Niederlande, die Türkei, Saudi-Arabien, Israel und Venezuela ausgeliefert. An die USA wurden im Golfkrieg 60 Füchse aus BW-Beständen mit der Bezeichnung Fox NBCRS (Nuclear, Biological and Chemical Reconnaissance System) M93 geliefert. Spätere neugebaute Importe erhielten die Bezeichnung Fox NBCRS M93A1

 

 

Modell 1:16 als Pionierfahrzeug der Bundeswehr

 

Modell Tragflächenboot 

Tragflächenboot Hessen 2

Modell 1:30 Bausatz REVELL 70er

 

 

Das Modell besteht aus einem ABS-Kunststoff-Rumpf mit Holzaufbauten.

Die Standardmotorisierung ist ein MABUCHI540 E-Motor mit Flexwelle.

25.04.2004 Umrüstung auf einem Speed 600 BB 8,4 V.

 

Das Original - Einsatz in der Polizeistaffel Hessen

    

Ein Blick zurück in die 70er: Das Revell Tragflächenboot Hessen im Maßstab 1:30
Die 70er Jahre waren eine Zeit des Aufbruchs und der Innovation, auch im Modellbau. Revell, ein Name, der bis heute für detailgetreue Modellbausätze steht, brachte in dieser Zeit einige interessante Modelle auf den Markt. Eines davon, das heute bei Sammlern und Liebhabern einen besonderen Stellenwert genießt, ist das Tragflächenboot Hessen im Maßstab 1:30.

Ein ungewöhnliches Vorbild:

Tragflächenboote, auch bekannt als „Hydrofoils“, faszinierten in den 60er und 70er Jahren durch ihre ungewöhnliche Technik und ihre hohe Geschwindigkeit. Durch die Tragflächen unter dem Rumpf hob sich das Boot bei Fahrt aus dem Wasser und „flog“ förmlich über die Oberfläche. Diese Technologie fand sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich Anwendung. Das Revell Modell „Hessen“ orientierte sich an diesen realen Vorbildern und spiegelte den Zeitgeist der Technikbegeisterung wider.

Das Revell Modell im Detail:

Der Bausatz des Tragflächenbootes Hessen im Maßstab 1:30 zeichnete sich durch einige Besonderheiten aus:

Größe: Im Maßstab 1:30 war das Modell recht ansehnlich und bot ausreichend Platz für Details.
Detaillierung: Für die damalige Zeit war die Detaillierung des Modells beachtlich. Sowohl der Rumpf als auch die Aufbauten und die Tragflächen wiesen feine Strukturen auf.
Funktionen: Einige Versionen des Bausatzes enthielten sogar kleine Elektromotoren, die es ermöglichten, die Propeller anzutreiben und so den Eindruck der Bewegung zu verstärken.
Bauanleitung: Die typische Revell-Bauanleitung war übersichtlich und führte den Modellbauer Schritt für Schritt durch den Zusammenbau.
Herausforderungen beim Bau:

Wie bei vielen älteren Modellbausätzen gab es auch beim Tragflächenboot Hessen einige Herausforderungen:

Passgenauigkeit: Die Passgenauigkeit der Teile war nicht immer optimal und erforderte mitunter Nacharbeit mit Spachtel und Schleifpapier.
Material: Das verwendete Plastik konnte im Laufe der Zeit spröde werden, was beim Bau Vorsicht erforderte.
Decals: Die Decals (Abziehbilder) waren oft empfindlich und konnten leicht reißen.
Heutige Bedeutung:

Heute ist das Revell Tragflächenboot Hessen ein begehrtes Sammlerstück. Gut erhaltene und idealerweise noch originalverpackte Bausätze erzielen auf Sammlerbörsen und Online-Auktionen beachtliche Preise. Das Modell ist nicht nur ein Zeugnis der Modellbaukunst der 70er Jahre, sondern auch ein interessantes Beispiel für die Faszination der Tragflächenboote.

Tipps für Sammler und Modellbauer:

Zustand: Achten Sie beim Kauf auf den Zustand des Bausatzes. Ist er vollständig? Sind die Teile noch in den Originalbeuteln? Sind die Decals in gutem Zustand?
Vollständigkeit: Eine vollständige Bauanleitung und alle Teile sind wichtig für den Wert und den Spaß am Bau.
Informationen: Recherchieren Sie im Internet nach weiteren Informationen und Bildern des Modells. Es gibt einige Foren und Webseiten, die sich mit alten Revell-Modellen beschäftigen.
Das Revell Tragflächenboot Hessen ist mehr als nur ein Modellbausatz. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, das die Technikbegeisterung der 70er Jahre widerspiegelt und bis heute Modellbauer und Sammler fasziniert. Wer das Glück hat, ein solches Modell zu besitzen oder zu bauen, hält ein Stück Modellbaugeschichte in den Händen.

 

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